Schrothkur

Seit 1948 wird in Oberstaufen „geschrothet“. Das Naturheilverfahren nach Johann Schroth bringt uns zurück zu den Wurzeln. Es handelt sich um eine Körperaktive Maßnahme in Kombination von Diät und Hydrotherapie: Die hochwertige basische Gemüseküche und der Ganzkörperwickel gleicht den Säurehaushaltes unseres Körpers aus und bewirkt Entschlackung, Stoffwechselregulierung, Reinigung der Zellstrukturen mit Regenerierung der Faszien sowie Aufspaltung von Eiweiß. Die Heilanzeigen der Kur sind phänomenal und schier unendlich, zum Beispiel bei Diabetes, Bluthochdruck, Arthrose und vieles mehr. Die Nachhaltigkeit liegt bei etwa einem halben Jahr.

 

 

 

Aktuelles

 

Kur als kassenfinanzierte Pflichtleistung

Mitten in der Corona-Krise ein Lichtblick für alle Kurbetriebe: Der Bundestag hat beschlossen, die Kur wieder als kassenfinanzierte Pflichtleistung für die Versicherten einzuführen. Kuren waren 1996 als Pflichtleistung aus dem Katalog der gesetzlichen Krankenkassen gestrichen worden. Damit erhalten Kurorte und Heilbäder die Chance, das Kurgeschäft als wichtiges wirtschaftliches Basisgeschäft wieder aufzunehmen und auf dieser Basis die Angebote im Selbstzahlermarkt weiter auszubauen. Durch das beschlossene Gesundheitsversorgungs-
weiterentwicklungsgesetz (GVWG) werden ambulante und stationäre Vorsorgeleistungen in anerkannten Kurorten von Ermessens- zu Pflichtleistungen der gesetzlichen Krankenkassen. Im Bundesrat soll das Gesetz am 25. Juni 2021 abschließend beraten worden sein. Ein Gesetzestext liegt noch nicht vor.